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Wieder einmal hat uns Minister Althusmann versetzt und wird nicht am 08.02.2019 zu einem Vor-Ort-Termin nach Hollenstedt kommen.            Unser nächstes Bi-Treffen findet am 20.02.2019 um 19 Uhr statt…….. Die aktuellen Themen finden Sie unter  “NEWS” ! – Treffpunkt: Hollenstedter Hof, Am Markt 1, 21279 Hollenstedt im Spielerraum der Kegelbahn

Aufruf an die lärmgeplagten Hollenstedter Bürger...

Die Muster-Petition finden Sie im Menü unter "Petition".

Neues vom Petitionsausschuss

Der Petitionsausschuss hat die Angelegenheit „Lärmschutz A1 Hollenstedt“ erneut, aber nicht abschließend beraten.

Wir haben aber Mitteilung erhalten, dass das Ministerium für Arbeit, Wirtschaft, Verkehr und Digitales aufgefordertwurde, die Angaben über die Lärmbelastung zu überprüfen.

Hintergrund ist, dass der Ausschuss nicht aufgrund 16 Jahre alter Daten entscheiden möchte.

Auszug aus dem Koalitionsvertrag zur Regierungsbildung 2018 Seite 121

5659 6. Lärmschutz und Bürgerbeteiligung
5660 Lärm ist in unserem dichtbevölkerten Land ein großes Problem. Den durch Mobilität
5661 verursachten Lärm wollen wir deutlich reduzieren. Wir werden die Bürger frühzeitiger
5662 bei Verkehrsprojekten beteiligen und eine Gesamtlärmbetrachtung einführen. Wir
5663 werden ein verkehrsträgerübergreifendes Lärmkonzept erstellen.
5664
5665 Wir wollen die ausreichende Finanzausstattung des Lärmsanierungsprogramms an
5666 Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes sicherstellen.
5667
5668 Wir wollen bei deutlicher Verkehrszunahme auch an Bestandsstrecken der Schiene
5669 und an Fernstraßen in Baulastträgerschaft des Bundes flexibel erhöhte Lärmschutz              5670 maßnahmen ergreifen

Neues über Agglomeratmarkierungen

Wir sind bei unseren Recherchen auf eine

"Forschung der Psychoakustischen Wirkung von Straßenmarkierungen"

gestoßen.

Das Heft zu dieser Untersuchung wurde 2015 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur herausgegeben.

Es wurde untersucht, inwieweit sich das Überfahren von Agglomeratstreifen auf das Wohlbefinden der Anlieger auswirkt.

Es sind Mindestbauabstände von bis zu 728 m und einen Anstieg der Lautstärke beim Überfahren der Agglomeratmarkierung von über 20 dB(A) je nach Geschwindigkeit und Art der Agglomeratmarkierungen angegeben.

Es geht auch anders....

Besten Dank an die Bi-A10-Nord.de für das zur Verfügung gestellte Bild.